Kornelia Dreyer Wege
trennstreifen
home | kontakt | werkschau | ich bin | links | login
 


Werkschau | Arbeitsproben | Architektur


 

Architektur...

 
Fassade-Greifswald

 Greifswald
 Wohnbebauung

 Fassadengestaltung
 Knopfstrasse


Schwimmbad


 Hamburg - Harburg
 Entwurf Schwimmbad


Hammerbrook

"Wasser
als
Stadtraum"

Hamburg Hammerbrook


Gewerbe

Das Projektgebiet Hammerbrook erhält seinen aktuellen Bezug aus der Entwicklungssituation Hamburgs.
Nach einer langen Phase der wirtschaft-
lichen und demographischen Stagnation wächst Hamburg seit 1987 wieder kräftig und kontinuierlich. Das Hamburger Umland wächst in gleichem Maße.

Das Bevölkerungs- und Wirtschafts-
wachstum der Stadt beansprucht immer mehr bisher unbebaute Fläche. Es ist ablesbar, daß die Stadt an die Grenzen ihrer Flächenreserven kommen wird.

Die Stadtteilentwicklung hat daher Strategien zu entwickeln, die den Flächenbedarf einer wachsenden Stadt Rechnung tragen und gleichzeitig die ökologischen Rahmenbedingungen für die Sicherung der Lebensqualität der Bürger zu beachten.

  Heutige Situation im Stadtteil
  Hammerbrook

Die dominierenden Nutzungen sind Speditions- und Handelsbetriebe, die jeweils ein Drittel der gewerblichen Flächen einnehmen.

Danneben befindet sich im Gebiet eine Mischung von Büros, Gewerbe- und Industriebetrieben, Ausbildungs- und Weiterbildungseinrichtungen und Kleingärten.

Wohnen findet nur im östlichen Randbereich statt.

Aufgrund der Lage im Stadtgebiet und der verkehrsintensiven Nutzung ist die Belastung durch den Schwerlast- und Berufsverkehr sehr hoch.



  Konzept

Im Kontext der beschriebenen Aspekte erarbeitete ich mir folgendes Konzept:

  • Einbeziehung der topographischen Situation.

  • Zugängigkeit der Kanäle, Wasser als Stadtraum.

  • Funktionsmischung, Wohnen und Arbeiten auf einer Parzelle (Wohngewerbetyp, Gewerbe zur Strasse orientiert).

  • Wohnungsbau im Sinne des sozialen Massstabs, Bau- und Siedlungsformen mit hoher Freiraumqualität.

  • Neugestaltung des Südufers der Bille als Grünbereich und 2- bis 3 geschossige Wohnbebauung, sowie ausreichendes Angebot für den Freizeitsport.

  • Erweiterung der Grünflächen entlang des Hochwasserbassin, über den Verkehrsknoten Berliner Tor und die Lohmühlenstrasse zur Alster.

  • Übernahme des vorhandenen Strassennetzes, vorgesehene Bebauung wird durch Stichstrassen erschlossen.

  • Ausbau der S-Bahn Trasse, neue S-Bahnhaltestelle Süder Strasse.

Tonnen
Anhänger
Schiffsanlager
Parkbrücke
Gebäude am Wasser
wasseransicht
gewerbeansicht
strassenansicht
billeufer


 

© Kornelia Dreyer | Impressum  | E-Mail  | Sitemap